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Dienstag, 11. April 2017, 11:36

Werkstätten in Spanien

Hallo Freunde, es fährt ja nicht jeder ein Gespann und schon gar nicht mit Land Rover. Obwohl ich festhalten darf, daß der LR Discovery eines der besten Zugfahrzeuge ist.
Wir verbrachten den Winter in Spanien und um meine Kilometerleistung zu beachten, wollte ich in Malaga Service machen lassen. Ich bekam einen Termin und war pünktlich zur Stelle. Nachdem man mich datenmäßig erfasst hatte, wartete ich auf den Beginn der Behandlung. Da sich nichts tat, ging ich in der Umgegend spazieren und kam nach einer Stunde wieder. Da stand der Wagen immer noch in der Warteschlange. Auf meine Frage, wann es wohl weiter gehen würde, wurde mir mitgeteilt, daß bei Freiwerden der ersten Hebebühne ich an der Reihe wäre.
Nach drei Stunden wurde ich etwas nervös, da ich den Wagen auch auf keiner Hebebühne sah. Ich wollte in der Werkstatt nachsehen, was mir jedoch energisch verweigert wurde. Als dann ein neuer Kunde kam, der Holländer und mit einer Spanierin verheiratet war, wurde es leichter, sich zu verständigen. Als der Werkstättenleiter merkte, dass ich wissen wollte, wo mein Fahrzeug wäre, wurde er ungehalten. Die Spanierin hat ihm unmißverständlich zu verstehen gegeben, dass ich wissen wollte, was los ist.
Kurzerhand kam der Werkstättenleiter mit meinem Fahrzeug zurück, entfernte die Schonbezüge der Werkstatt und gab mir den Land Rover zurück. Begründet hat er die Maßnahme mit dem Hinweis, dass ich in die Werkstätte kein Vertrauen hätte. :!:
Meine Sicht der Dinge.
In der Zeit, wo mein Fahrzeug dort war, wurde auf keiner der Hebebühnen gearbeitet und ich war auch nicht der einzige Kunde, der sich beschweren mußte. Man hat mich dann noch darauf hingewiesen, daß dies in Spanien der Normalzustand ist. Unendlich viel Zeit, wenig Professionlität und eine ganz abartige Einstellung zur Arbeit. ?(
Besser, man beachtet die Serviceintervalle noch zuhause.
Der Almtaler