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Mittwoch, 21. März 2012, 21:31

Saalfelden 17.3.

Sa., 17.3. Saalfelden
Heute habe ich mir vorgenommen, nach dem Frühstück beim Hauptsponsor des Tischtennisvereines nachzufragen, wo denn diese sagenhafte Bahnhofshalle ist, in der der Wettkampf stattfindet. Und noch etwas. Gestern, wie ich auf der Hinterjetzbachalm so in der Sonne gelegen bin, habe ich kleine Flugzeuge gesehen, die ihre Runden gedreht haben. Das müssen doch Rundflüge sein. Also, muss ich mich heute diesbezüglich schlau machen.
Beim Platzhirsch-Optiker und Juwelier (Sponsor) bekomme ich endlich wirklich sachliche Auskunft. Der Turnsaal der Volksschule in der Bahnhofstraße heißt „Bahnhofshalle“. Das muss man erst einmal wissen……..
Bei der Turisteninfo bekomme ich einen Computerausdruck für Hubschrauberrundflüge vom Flughafen in Zell am See. Da ist alles drauf, was man so braucht. Also rufe ich zu Hause gleich die angegebene Nummer an. Allerdings gibt es dort keine Hubschrauberrundflüge („Das ist eine andere Firma“) hier wird nur mit einer einmotorigen Maschine geflogen. Und das nur mit 4 Personen. Es ist aber ein zweites Paar an einem Flug am Sonntag interessiert. Und so sage ich zu und erwarte telefonische Nachricht ob der Termin aufrecht bleibt und wir am Sonntag „in die Luft gehen“ können. Der Sylvia sage ich nichts, ich will sie überraschen.
Nach dem Mittagessen treffe ich mich mit Sylvia, wir machen einen kleinen Spatziergang zum Ritzensee, der schön langsam auftaut. Und die Wildenten sind auch schon da. Ein bisschen auf der Bank in der Sonne sitzen, plaudern und ganz einfach die Ruhe genießen und die Seele baumeln lassen.
Weil es jetzt schon Zeit fürs Tischtennis ist, gehen wir zum Heim zurück, Sylvia zum Abendessen und ich in die „Bahnhofshalle“. Ich erwarte mir nicht allzu viel. Erstehe beim Eingang eine „Vipkarte“, das heißt ich darf am Buffet konsumieren was und so viel ich will. Es gibt Wurstsemmeln, heißen Leberkäse, heiße Würste und dazupassende Getränke (hauptsächlich Bier). Nachdem die Italiener schon 2:0 steht, gebe ich den Sallfeldern keine Chance mehr. Aber dann gewinnen sie das Doppel, verkürzen auf 2:1, gewinnen das nächste Spiel und gleichen damit aus. Auf das 3:2 für Italien folgt neuerlich der Ausgleich. Die Stimmung in der Halle ist schlichtweg als enthusiastisch zu bezeichnen. Das nächste Spiel muss die Entscheidung bringen. Der jüngste Saalfeldner spielt gegen den ältesten und erfahrendsten Spieler der italienischen Mannschaft. Leider geht dieses Spiel mit 3:1 Sätzen an die Italiener und somit war die Begegnung für Saalfelden verloren.
Zufrieden, weil ich eine äußerst interessante und spannende Begegnung erlebt und genossen habe, fahre ich nach Hause, sehe kurz noch fern weil ich auf den Wetterbericht warte und entschlummere sanft bis am frühen Morgen.