Beiträge von laikus

    Zunächst besten Dank für die Beiträge und Empfehlungen. Ich habe gestern nicht geantwortet, weil ich heute den Termin für die Installation hatte. Und zwar habe ich mich für folgende Konfiguration entschieden:

    - Solartasche 12 V, 120 WP-HV Sun-Folder

    - Smart Solar Laderegler MPPT 75/10 VictronEnergy

    - Montage und Kleinteile

    zum Preis von € 608,00


    Mir war und ist klar, dass es ein Kompromiss ist, aber eine fest verbaute Dachanlage wollte ich nicht. Wie schon zuvor geschrieben, will ich damit die kleinen Tagesverbräuche abpuffern, was im Sommer auch gelingen dürfte. Bei Heizbetrieb und wenn die beiden Pedelecs tanken müssen, ist halt Landstrom notwendig.

    Weil die Akkus jetzt voll sind, kann ich die Leistung im Nachladebetrieb natürlich noch nicht abschätzen. Auf meinem Telefon kann ich u.a. folgende Werte ablesen:

    - Solar = 40,20 V

    - Batterie = 13,59 V

    - Zustand = Float

    Das Paneel befindet sich hinter der (nicht ganz sauberen Windschutzscheibe, der Blütenstaub halt :() und ist mit Saugnäpfen befestigt.

    Das mit der App finde ich praktisch, auch wenn ich viele der gezeigten Werte (noch?) nicht interpretieren kann.


    Soweit also der Stand der Dinge. Je nachdem werde ich weiter berichten, wenn ich dann unterwegs bin und die diversen Verbraucher anliegen.


    Horst :sonnenschein:

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,


    vor wenigen Wochen in der Champagne musste ich nach 4 Tagen von einem Stellplatz ohne Landstrom zur "Notbetankung" auf einen anderen Platz wechseln. Daraufhin überlege ich nun, eine mobile Solaranlage anzuschaffen.

    Die Ist-Situation:
    teilintegriertes Wohnmobil, 6 m lang, 2 x Exide ES 950 Aufbaubatterie (vier Jahre alt), Verbraucher Heizung Truma, LED-Beleuchtung, TV, Wasserpumpe.

    die Wunsch-Situation:
    Verlängerung der autarken Standzeit, besonders in Heizperioden, keine Dachanlage, Möglichkeit auch bei Abwesenheit vom Mobil die Anlage hinter der Windschutzscheibe zu betreiben.

    Gibt es dazu Meinungen ? Habe mich etwas eingelesen und denke ein Betrag von +/- 1.000 € wird nötig. Ich verlinke hier bewusst keine Produkte, um eure Meinung nicht zu beeinflussen. Die Installation kann ich nicht selbst machen, bin elektrotechnisch ein Neandertaler.


    Horst


    P.S. den etwas älteren, hier verlinkten Artikel aus 2015/promobil habe ich gelesen.

    stimmt, wir haben uns mit den Eltern geeinigt, daß jeder Zwerg ein Spielzeug einfacher Wert und ein Schokoladengeschenk bekommt. Das ist überschaubar, die Kinder freuen sich und es findet keine Geschenkpapier-Orgie statt.

    Zum Geschmack kann ich nix sagen, weil ich weder von Ackerzucht noch von Viehbau Ahnung habe. Der Verzicht auf Stanniol wäre ja umweltgerecht und wenn Du sie probiert hast und vom Geschmack nicht angetan warst, verzichte ich lieber ganz drauf. :/

    ein frohes Osterfest allerseits, wir sind mit Tochter, Mann und zwei Enkeln (10 + 8) ausgebucht.


    Bin allerdings noch am Grübeln, ob es im neudeutschen Korrektsprech noch der Osterhase heißen darf. Oder die oder das Osterhase. Oder der Osterhase (m/w/d).

    Aber egal, Hauptsache, er kömmet, Rasen muss ich noch mähen.

    das denke ich auch. Unser Leben ist immer und überall von Gefahren umgeben. Reale Ereignisse sind natürlich ein Grund, eine Reise aufzuschieben oder abzusagen. Aber mit "wenn-aber-oder-könnte-sollte-hätte-müsste" machen wir uns nur das Leben schwer.

    Hallo zusammen,

    hier mal etwas für Puristen, Minimalisten und andere Hartgesottene :coolman::


    https://uazdeutschland.de/


    Drei Modelle sind zur Auswahl:

    MIR

    Baikal

    Elbrus (Pickup)


    Abgesehen vom unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis (also eher Preis als Leistung) dürfte ein Pluspunkt sein, daß diese Fahrzeuge auch von einem Dorfschlosser im Urwald von Borneo repariert werden könn(t)en.


    Horst

    kann ich bestätigen: Im Dezember Plattfuss auf einer Autobahn in Spanien - rechts ran, so nah wie möglich an Leitplanke. Folge: ich kam nicht mehr an das Garagenfach, wo die Westen lagen.

    Seitdem sind sie im Netz der Rückenlehne untergebracht.


    Horst

    nun ja, so pauschal lässt sich das auch nicht behaupten. Die Länge (und ggbfs. Breite) des Mobils spielt natürlich auch eine Rolle. Es hat ja auch einen Grund, warum (alle ?) Hersteller mittlerweile schlanke Fahrzeuge anbieten, von 230 auf 210 cm abgemagert. Das ist für viele Käufer einfacher zu fahren, spart den Herstellern aber auch Gewicht.

    Was mich stets ärgert, ist die sog. "Fahrstellung" des Frischwassertanks auf 20 l Inhalt. Das ist ein in meinen Augen unseriöser Trick, um das Gewicht klein zu rechnen.

    Ansonsten stimme ich dem Vorschreiber zu: es wird zu viel und unbedarft geordert, was die Liste der Extras hergibt. Bei einer Investition von 60.000 und meist mehr € sollte Mann/Frau außer den vorfreudig glitzernden Augen auch den Verstand einschalten.

    Nach meiner Überzeugung sind Mobile im 3,5 to zGM-Bereich nur bis zu einer Länge von 6m oder knapp darüber realistisch.


    Horst

    am sichersten scheint mir die Eigenwiegung zu sein. Alle Tanks voll, Pedelecs und sonstiges Geraffel rein, Kühlschrank wie üblich füllen, Klamotten etc., das Ehegespons und sich selbst rein und dann auf eine Waage stellen. Die gibt es hier in vielen Dörfern (noch aus der Landwirtschaftszeit - die Älteren werden sich erinnern), oder auch an den Kieswerken, von denen wir hier am Oberrhein etliche haben. Einen Zehner in die Kaffeekasse und gut ist.


    Etwas problematisch ist das Auswiegen von Vorder- und Hinterachse getrennt, das wollen manche Betreiber nicht. Warum ? Weiß nicht, vielleicht ist es für den Mechanismus der Waage nicht gut.


    Regelmäßig die Kiste nach überflüssigem Ballast durchforsten (ja, den gibt's öfter als man denkt) ist auch hilfreich.


    Und die ewigen Spekulationen über reale oder angebliche "Toleranzgrenzen" bei Überschreitung vergessen. Zuviel ist zu viel. Da ist es wie beim Bauchumfang.


    Horst

    eine kleine, kurze Tour in meine nähere Umgebung (ca. 90 km), vom Rheinuferweg motiviert, der schöne Radtouren erlaubt. Man kann aber genauso gut in die andere Richtung durch die Weindörfer des Kaiserstuhls radeln.


    der Stellplatz liegt unmittelbar am Rheindamm. Asphaltierte Parkplatzatmosphäre, nicht besonders schön, aber zweckmäßig. V/E vorhanden, kein Strom. Kostet derzeit 5,00 €.


    hat nicht unbedingt mit Breisach zu tun, aber gefiel mir wegen des Etiketts. Und immerhin sind die Berge des Südschwarzwalds von hier auch deutlich zu sehen.


    das Breisacher Münster im alten Stadtkern auf einem Felssporn gelegen.


    Das beeindruckendste an Breisach liegt aber etwa 12 km weit entfernt, in Frankreich. Neu-Breisach (Neuf-Brisach), eine fast im Original erhaltene sternförmige Festungsstadt mit Wällen, Zitadellen, Kasematten und dem ganzen Pipapo. Wurde im 18. Jahrhundert auf Befehl Ludwig des Quatorzesten vom genialen Festungsbaumeister Vauban errichtet, zum Schutz vor den Habsburgern (HRR).


    Für viele Deutsche, Niederländer etc. ist der Stellplatz Etappenziel auf dem Weg nach Südfrankreich oder Spanien, weil wenige Kilometer weiter südlich sich die Autobahn teilt, nach Basel bzw. Mulhouse / Lyon / Besancon.


    Horst

    die Idee finde ich gut, weil der Hänger universeller verwendbar ist als die bekannten Autotransporthänger, wo die Ladefläche nur aus den beiden Fahrgleisen besteht. Das Überfahren der Heckklappe als Auffahrrampe gefällt mir nicht. Weder die verbauten Multiplexplatten noch die Scharniere scheinen dafür geeignet (man steht ja nicht immer in einer Messehalle, sondern meist auf unegalem Untergrund).

    Auch der Kurbelmechanismus erscheint mir etwas leicht gebaut (Spindel). Zum Abklappen im Leerzustand okay, aber wenn das Auto draufsteht, wird da ganz schön Kraft benötigt, um den Zossen rauf oder runter zu kurbeln.


    Für mich wäre es nichts, weil wir unseren Mobilitätsbedarf vor Ort mit unseren Pedelecs bestreiten. Es gibt aber viele Leute (nicht nur mit Dickschiffen), die gerne einen PKW mitführen. Den Preis von 2.300 € halte ich für angemessen.


    Horst