was ist auf dem Bild, wie heißt es?

  • Noch immer keine Idee, oder verweilen alle im Schatten beim Wasser? :schwitz:

    Jetzt ist es doch wieder etwas kühler geworden, also geht das Denken auch wieder besser!:gewinn:


    Hier noch ein Tipp: Mit diesem Gerät wird hauptsächlich Holz bearbeitet.

  • Lieber Kleinspatz, du musst aber gute Zähne haben beim knabbern. 8o

    Ich kann den Malachit weder bestätigen, noch verneinen.

    Es ist ein Konglomerat, dessen Zusammensetzung beim Verkauf nicht Thema war.

    Ich habe ihn auf jeden Fall gegen Geld redlich erworben.


    lG locker

  • Rätsel über Rätsel!

    Verstehe ich das richtig, dass offenbar auch du nicht weißt, woraus dieses Gebilde besteht? Wie sollen wir es denn dann wissen? Oder ist die Formulierung der Frage ein bisschen verunglückt? :hilf::frage:

    P.S. Es ehrt dich aber sehr, dass du das Ding, das mehr ist als nur ein Stein, redlich erworben hast, anders als weiland die Reiskörner . . .

  • Kleinspatz, wie kannst du nur?? Mir praktisch unterstellen, daß ich fabuliere, statt zu formulieren.

    I tät mi der Sünden fürchten!

    Gerade du als Professor phil, rer, nat, hc.... in Steinologie musst wissen, daß fast alle interessanten Steine einst Teil eines größeren Ganzen waren. Und als solche erzählen sie auch ihre Historie, jedoch nicht so ohne weiteres.

    Beispiel: Wenn du auf Sardinien aus einem 80 Jahre alten Bauernhaus einen kleinen Stein herausbrichst, erzählt er dir auch nicht auf Anhieb, daß er in einer 6000 Jahre alten Kultur schon Teil eines Dorfes war.

    Die bösen Sarden haben unersetzliches Kulturerbe geschändet, um an billiges Baumaterial zu kommen.


    Mein Beispiel ist viel profaner und basiert nicht auf Jahrtausende. Trotzdem bezieht sich die Lösung nicht auf das Innere, sondern wozu dieser Stein einst gedient hatte.


    Ein Tipp noch, nachdem Handy und Kamera nicht die gewünsche Wirkung erbrachten, habe ich das Ding eingescannt, so gefällt es mir am besten. Es muß demnach deutlich kleiner als A4 sein.


    lG locker

  • Also VOR deinen ausführlichen Beschreibungen und fabulierenden Formulierungen hätte ich mich der Meinung von Kleinspatz angeschlossen. Ich war früher mit meinem Mann auf Mineraliensuche und hätte spontan gesagt: "Ein Stein mit Malachit- und Azuriteinschlüssen".

    Diese Antwort hätte dir nicht gefallen, denn es ist ja nicht nur ein Stein, also tippe ich auf ein "Steinwerkzeug".

    Wie ich dich kenne, willst du auch noch wissen, WELCHES WERKZEUG.

    Da lasse ich ja jetzt doch andere rätseln!

  • Hallo Rita,

    nein leider kein Werkzeug, sondern nur "dienendes" also passives Teil eines größeren Ganzen.

    Doch ein guter Vergleich mit den Steinen der Nuraghen auf Sardinien. Nur ist der historische

    Zusammenhang wesentlich bescheidener und wenig rühmlich.

    Nochmals, die Zusammensetzung des Steins ist zwar optisch schön, aber für seine damalige

    Verwendung absolut unwichtig. Doch genau diese will ich wissen.


    Das Bauwerk gibts nicht mehr seit langer Zeit.

    Doch viele Steine von demsölben

    horten Sammler weit und breit

    in ihren Kellern und Gewölben.


    jetzt wirds aber schon leicht ;), lG locker

  • Guten Morgen!

    In deinen wortgewaltigen Ausführungen findet sich "wenig rühmlich". Das lässt an Gemäuer baulicher Erzeugnisse mit eher unerfreulichem Verwendungszweck denken, wie sie häufig von Willkürherrschaften hervorgebracht worden sind. Die gibt es aber auf unserem Planeten - leider - wie Sand am Meer. Ohne irgend einen hilfreichen Hinweis werden wir wohl im Dunkeln unwissend in Richtung Forumstreffen tappen müssen, woselbst du uns dann hoffentlich erleuchten wirst . . . .

    Schönes Wochenende - kleinspatz

  • Ich zitiere einen Ausschnitt der folgenden Seite :

    Zitat

    ....Spannend bleibt die Frage, welchen Sinn und Zweck die Nuraghen erfüllten. Es gibt abstruse Theorien: Fluchtpunkte für Mücken, Hochöfen, Wehranlagen, religiöse Treffpunkt oder astronomische Aussichtspunkte. Die Antwort wurde noch nicht gefunden.....

    ....Die nuraghische Kultur währte auf der Insel von 1800 – 300 vor Christus. Ob sich dabei ein kämpferisches Hirtenvolk niedergelassen hat, ob Einwanderer den Kult begründeten oder ob sich das sardische Inselvolk seine Kultur weiterentwickelt hat ist bis heute ungeklärt. Übrig geblieben sind jene bizarr anmutenden Nuraghen, schwarzgraue und mit Moos bewachsene Ungetüme, die auf der ganzen Insel verstreut stehen....

    Auf jeden Fall haben die Nuraghen einen Touristischen Effekt, der unbestreitbar ist....

  • Die Nuraghen waren ja nicht nur die rätselhaften Türme, sondern auch ein Volk, das nicht weniger rätselhaft blieb. Doch darüber zu spekulieren bringt beim aktuellen Rätsel genau Null.

    Dieses ist viel weiter in der Neuzeit angesiedelt. Was soll ich noch verraten? In meinen Augen ist es doch schon so gut wie aufgelöst, wenn man alle Tipps sinnvoll verknüpft.

    Kleinspatz, du bist schon sehr nahe dran.

    Als das Bauwerk abgerissen wurde, ging das meiste Material in den Straßenbau, welcher zu der Zeit kräftig Handlungsbedarf hatte. Vorher haben jedoch pfiffige Händler das Material gesichtet und die besonders schönen Stücke gewinnbringend auf den Markt geworfen.

    lG locker

  • Freut mich, dass genaues Lesen offenbar doch nützt, trotzdem bleib ich dabei: ohne etwas Geographie geht´s nicht, so was gibt es im Sand der Geschichte wie den sprichwörtlichen Sand am Meer und da ich langsam einen langersehnten Urlaub nebst vorgelagertem Forumstreffen vorbereiten muss, bleibt leider keine Zeit, deine RB zu schmökern, so unterhaltsam sie auch sind.

    kleinspatz

    P.S. Nürnberg wäre mir eingefallen, weil du dich doch immer bei diesen sonderbaren Franken "herumtreibst", aber wie gesagt - siehe oben

  • Meine Schwieto ist ja aus Nürnberg, da lässt sich ein gewisses herumtreiben gar nicht vermeiden.

    Nürnberg ist es jedoch leider nicht. Wahrscheinlich dachtest du an die unseligen Nazi Gebäude dort.

    Mein Rätsel ist sogar noch etwas jünger datiert. Der Historie ist damit Genüge getan, Geographisch verrrate ich derweil nichts.

    Aufgelöst wird erst bein Treff; lG locker

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